Manchmal geht es nicht um Leistung. Ein Kind verändert sich, kommt ungewaschen, zieht sich zurück, erzählt etwas Beunruhigendes. Für diese Fälle gibt es einen eigenen, bewusst zurückhaltenden Bereich.

Einen Begleitprozess beginnen

Öffne das Kind über die Klassenliste und tippe auf Kinderschutz & Unterstützung.

Schon der Einstiegstext sagt, worum es geht: ressourcenorientiert festhalten, wie sich das Kind zeigt — und dass die Einschätzung keine fachliche Beurteilung ersetzt.

+ Begleitprozess beginnen legt den Vorgang an.

Der Einstieg mit der ausdrücklichen Einordnung
Der Einstieg mit der ausdrücklichen Einordnung

Dokumentieren, nicht diagnostizieren. Klassenblick stellt keine Verdachtsdiagnose und gibt keine Handlungsempfehlung. Es hält fest, was wann beobachtet wurde, wer informiert wurde und was vereinbart ist. Die fachliche Bewertung liegt bei den Stellen, die dafür zuständig sind.

Warum die Dokumentation zählt

In Kinderschutzfällen ist die Chronologie entscheidend: Wann ist was aufgefallen, wann wurde die Schulleitung einbezogen, wann die Fachkraft. Aus dem Gedächtnis rekonstruiert trägt das nicht. Datiert festgehalten schon.

Verknüpfung mit bestehender Dokumentation

Ein Begleitprozess verweist auf vorhandene Notizen und Gespräche, statt sie zu kopieren. So bleibt eine Quelle, und Änderungen laufen nicht auseinander.

Zugriff

Diese Inhalte sind besonders sensibel. Sie sind in der Vertretungsübersicht nicht enthalten und werden beim Klassen-Transfer nur mitgegeben, wenn du es ausdrücklich willst.

Abschaltbar

Wer den Bereich nicht braucht, blendet ihn unter Funktionen verwalten aus.