Konferenzen, Dienstbesprechungen, Fachschaftssitzungen: viel Zeit, wenig Ertrag — jedenfalls dann, wenn hinterher niemand weiß, was beschlossen wurde. Der Bereich Besprechungen hält Termin, Inhalt und die Aufgaben daraus zusammen.

Eine Besprechung anlegen

Über Mehr → Besprechungen und + Neue Besprechung.

Eine Besprechung hat ein Datum und besteht aus Blöcken — je ein Block pro Tagesordnungspunkt. Im Bild sind es zwei.

Der Balken zeigt, wie viele der Aufgaben aus der Besprechung erledigt sind („3 von 3 Aufgaben erledigt").

Datum, Blöcke und der Stand der Aufgaben
Datum, Blöcke und der Stand der Aufgaben

Blöcke und die Aufgaben darin

Ein Tipp auf den Eintrag öffnet ihn. Oben stehen Datum, Titel, der Kontext — allgemein oder zu einer bestimmten Klasse — und die Teilnehmenden.

Darunter kommt der Inhalt: je ein Block pro Tagesordnungspunkt. Im Bild sind es Zielort und Rückmeldeliste, jeder mit eigenem Stand (2/2, 1/1).

In jedem Block hängen die Aufgaben, die daraus entstanden sind. Erledigte werden durchgestrichen. Über + Todo hinzufügen kommt im Gespräch direkt eine dazu.

Ein Block je Tagesordnungspunkt, darin die Aufgaben
Ein Block je Tagesordnungspunkt, darin die Aufgaben

Allgemein oder zur Klasse

Der Kontext trennt Besprechungen, die eine bestimmte Klasse betreffen, von schulweiten. Eine Klassenkonferenz gehört zur Klasse — eine Gesamtkonferenz nicht.

Aufgaben aus der Besprechung

Aufgaben aus einem Block erscheinen im Aufgaben-Reiter wie jede andere — und zählen im Balken der Besprechung mit. So bleibt der Beschluss nicht im Protokoll stecken.

Das Protokoll ist der Nebeneffekt, nicht der Zweck. Wichtiger als der Text ist, dass die Aufgaben daraus einen Ort haben. Ein sauberes Protokoll ohne Zuständigkeiten ändert am Montag nichts.

Archiv

Vergangene Besprechungen wandern ins Archiv am Ende der Liste. Gelöscht wird nichts — was vor einem halben Jahr beschlossen wurde, ist erfahrungsgemäß genau das, was später strittig ist.